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as long as you're mine

Es ist zum Heulen, irgendwie.

Manchmal muss man eine Entscheidung treffen. Und man fühlt sich gut, wenn man die Entscheidung getroffen hat, von der man denkt, dass sie richtig war. Bloß, dann kommen irgendwann die Gedanken, die sich nicht mehr verdrängen lassen, wäre eine andere Entscheidung nicht tausend mal besser gewesen?? Hat man eventuell einen exorbitant gigantisch großen Fehler gemacht?? Die Antwort ist einfach: it doesn't really matter. Ändern kann man sowieso nichts mehr, schon gar nicht, wenn man so stur ist wie ich. Also, was solls. Damit leben und mal schauen, wie's sich weiter entwickelt. Oder so. Shit happens.

 

Andererseits geht's mir blendend. Okay, irgendwas fehlt. Aber das hat auch was. Ich weiß nicht. Kann man etwas gleichzeitig vermissen und erleichtert sein, dass es weg ist? Offenbar kann man.

Nun ja, mein Leben könnte gerade eigentlich kaum besser laufen, für den Moment jedenfalls. Seit dem 22.12.2009 hat sich so ziemlich alles in meinem Leben geändert, einfach so, unerwartet, unverständlich, unaufhaltsam. Und nun stehe ich hier (na gut, eigentlich liege ich) und bin glücklich und sehe voll Zuversicht dem Kommenden entgegen. Was kann schon schiefgehen? Gar nichts, ich weiß, dass wir alles genau so hinkriegen werden, wie wir es uns wünschen. Keine Ahnung, warum ich das weiß, eigentlich bin ich überzeugter Zweckpessimist. Aber ich war noch nie auch nur ansatzweise so sicher. Irgendwie muss jetzt einfach alles gut werden. So fühlt es sich jedenfalls an.

Und inzwischen widme ich mich dem offensichtlichen Problem. 1000 Kilometer sind eben doch eine recht große Entfernung. Und wieso muss diese Entfernung ausgerechnet mich und den Menschen, dem ich am nächsten sein will trennen? Es ist beschissen. Und tut mitunter verdammt weh. Aber was solls. Nicht mehr lange. Und bis dahin halt weiter auf die extrem zuverlässige Skypeverbindung und das Knuddelkissen vertrauen. Seufz. 

24.1.10 17:49
 


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