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Gedanken einer bösen Hexe (evtl. Trigger)

Völlig formlose Gedanken von mir. Keine Poesie, nur, was ich gerade fühle. (wird gelegentlich ergänzt)

Ausweglos


Ich falle. Von einem Loch ins nächste.
Kaum habe ich das eine Loch hinter mir gelassen,
wartet auch schon das nächste auf mich.
Es ist ein einziges Auf und Ab.

Jeden Tag kämpfe ich ums Überleben.

Ich kämpfe morgens
um aufzustehen, mich fertig zu machen
und meinen Verpflichtungen halbwegs nachzukommen.

Ich kämpfe mittags,
um nicht in aller Öffentlichkeit anzufangen zu weinen
oder mich zu verletzen,

denn morgens und mittags ist es meist am schlimmsten.

Ich kämpfe abends,
um nicht in meinen Gedanken zu ertrinken
und die Kontrolle zu verlieren.

Ich kämpfe nachts
mit meiner Angst vor der Dunkelheit und dem Alleinsein,
ich kämpfe um jede Stunde Schlaf.

Ich bin so müde.
Ich habe keine Kraft mehr,
will nicht mehr kämpfen.
Am liebsten sterben.

Kann nicht sterben, weil muss leben.
Keine Kraft für Leben.
Dann existieren.
Einfach nicht aufhören zu existieren.

Da sein.
Spüren, dass ich da bin.

Schneiden.
Verbrennen.
Verbrühen.

Schmerzen, dann bin ich noch da.
Existiere noch.
Lebe schon lange nicht mehr.
Manchmal kurzes Aufflammen von Leben.

Danach tiefes Loch.
Wieder rauskommen, wieder kämpfen.
Weiter existieren.
Wann hört es endlich auf?

 

(und nein, ich werde mich schon nicht umbringen, jedenfalls nicht in absehbarer Zukunft :P)

 

Wohin?

Vorwärts. Immer vorwärts.
Nicht umdrehen, nicht zurückschauen.
Weitergehen,
auch wenn es fast unmöglich scheint.

Angst vor dem, was zurückliegt,
Angst vor dem, was ist,
Angst vor dem, was wird.

Vor allem Angst vor der Zukunft,
denn ich sehe sie nicht mehr.
Keine Zukunft. Nur einen schmalen Pfad,
der in den Nebel führt.

Dunkelheit, die mich einholt. Leere.
Ich kann selbst den schmalen Pfad
nicht mehr sehen.
Wohin? Wohin wird das führen?

Gibt es noch eine Zukunft,
obwohl ich sie nicht sehen kann?

19.11.09 16:39
 


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